Im Westerwald und hier in Molsberg ist am 12. August 2026 eine partielle Sonnenfinsternis zu beobachten. Deutschland liegt außerhalb des Totalitätsstreifens, erlebt jedoch eine tiefe partielle Verfinsterung.
- Beginn: ca. 19:20 Uhr (der Mond schiebt sich vor die Sonne)
- Maximum: ca. 20:12 Uhr (der Höhepunkt der partiellen Verdeckung)
- Ende / Sonnenuntergang: ca. 21:00 Uhr (die Sonne geht verfinstert unter
Für Beobachtungen im Westerwald gilt: „Wer die Sonnenfinsternis am Mittwoch, 12. August 2026, sehen will, braucht vor allem eines: freie Sicht nach West‑Nordwesten.“
- Freie Sicht: Suchen Sie sich einen Punkt mit einem unverbauten Blick nach Westen, da die Sonne sehr tief am Horizont steht.
- Augenschutz: Nutzen Sie unbedingt eine zertifizierte Sonnenfinsternisbrille, um Augenschäden zu vermeiden.
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Das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) ist ein auffälliger Tagfalter aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae), der wegen seiner Fähigkeit zu schwirrender Nektaraufnahme oft mit einem Kolibri verglichen wird. Der kompakte Körper und die schlanken, schnell schlagenden Flügel ermöglichen ein ruhiges Schweben vor Blüten, während der lange Rüssel tief im Blütenkelch arbeitet.
Typisch sind die gedeckten, bräunlich-grauen Farbtöne des Körpers sowie orange bis rotbraune Flanken am Hinterleib; die Raupen zeigen je nach Entwicklungsstadium unterschiedliche Grüntöne und auffällige Zeichnungen. Als tagaktiver Schwärmer besucht das Taubenschwänzchen vor allem blütenreiche Standorte wie Gärten, Extensivwiesen und Hecken, trägt zur Bestäubung bei und ist besonders an langröhrigen Blütenarten erfolgreich.
Die Larven entwickeln sich an verschiedenen Wirtspflanzen, darunter Vertreter der Labkräuter (Galium) und verwandter Pflanzenfamilien; in warmen Regionen entstehen mehrere Generationen pro Jahr.
In nördlicheren Gebieten ist das Taubenschwänzchen teilweise als Zugfalter anzutreffen, in milderen Wintern überwintert es in geschützten Stadien.Insgesamt gilt das Taubenschwänzchen als weitverbreitet und häufig; seine Präsenz ist ein Indikator für strukturreiche, blütenreiche Lebensräume und bereichert urban geprägte Grünflächen durch seine unauffällige, aber ökologisch bedeutende Bestäubungsleistung.
Am 18. Juni 2026 gegen 01:30 Uhr MESZ von Molsberg (Westerwald) mit Blickrichtung Wallmerod/Hahn handelte es sich bei dem rechts über der dünnen Mondsichel sichtbaren, sehr hellen Lichtpunkt höchstwahrscheinlich um den Planeten Venus; Mitte Juni 2026 stand die junge Mondsichel in unmittelbarer Nähe von Venus (ebenso in einer auffälligen Anordnung mit Jupiter und Merkur), und am 17. Juni kam es lokal sogar zu einer Bedeckung (Okklusion) von Venus durch den Mond, weshalb Venus in jener Nacht sehr nahe an der Sichel erschien.
Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften. Schlegel |
Bei einer Luftkonfrontation zwischen Rabenkrähe (Corvus corone) und Rotmilan (Milvus milvus) kommt es zu schnellen, wendigen Manövern: die Krähe attackiert wiederholt, der Milan weicht aus und richtet dabei die Fänge drohend vor. Solche Angriffe sind typischerweise Ausdruck von Revier- oder Nestschutz, gelegentlich ausgelöst durch Nahrungskonkurrenz oder Störungen in der Nähe des Horstes. Indem der Rotmilan seine Krallen zeigt und mit den Flügeln schlägt, signalisiert er Bereitschaft zur Gegenwehr und versucht, die Krähe aus dem unmittelbaren Luftraum zu vertreiben. Meist enden diese Auseinandersetzungen nach kurzer Zeit, sobald eine der beiden Parteien das Gebiet räumt. (Text KI generiert)
Wenn die Sonne scheint, hat der Mond Langeweile.aus Frankreich Nicht wirklich: Der Mond ist immer da und reflektiert Sonnenlicht, aber der helle Tageshimmel überstrahlt ihn oft, sodass wir ihn kaum wahrnehmen. In der Neumondphase steht er nahe der Sonne und ist praktisch unsichtbar; in Halb- und Dreiviertelphasen sieht man ihn dagegen häufig auch am Tag. Seine Umlaufbahn lässt ihn mal nachts, mal tagsüber am Himmel erscheinen, je nach Stellung zur Sonne. Die vermeintliche Langeweile ist also nur ein Eindruck — der Mond bleibt aktiv, auch wenn wir ihn bei Sonnenschein oft übersehen. (ki-generiert) |
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